Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Methodenworkshop 2016 für Promovierende und Postdocs

Follow-up-Meeting / AutorInnentreffen

Zeit: 26.-28.10.2016
Ort: Zentrum für Schul- und Bildungsforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Informationen erhalten Sie unter methodenworkshop2016[at]zsb.
uni‐halle.de

Methodenworkshop für Promovierende und Post-docs

Die qualitative empirische Bildungsforschung umfasst mittlerweile ein breites Spektrum an Themen, Perspektiven und empirischen Zugängen. Die mit je unterschiedlichen method(olog)ischen Annahmen verbundenen forschungspraktischen Probleme sollen im Zentrum dieses Workshops stehen, mit dem speziell Promovierende und Postdocs der qualitativen Bildungsforschung angesprochen sind.

Mit dem Peer-Workshop greifen wir, Promovierende und Postdocs des Zentrums für Schul- und Bildungsforschung, die Diskussion und Reflexion sowohl method(olog)ischer als auch methodenübergreifender Fragen, die sich im Zusammenhang mit eigenen Forschungsprojekten ergeben haben, auf. Die Grundidee des Vorhabens ist es, in einer Gruppe von 40 Teilnehmenden aktiv an Herausforderungen der Forschungspraxis und übergreifenden methodologischen Fragestellungen qualitativer Bildungsforschung zu arbeiten und gemeinsam innovative Impulse für die Weiterentwicklung qualitativer Forschungsmethoden zu entwickeln. Diese sollen im Rahmen eines Follow-up-Meetings (Herbst 2016) in eine gemeinsame Publiketion einmünden.

Impulse für die gemeinsame Diskussion kommen aus der Forschungspraxis der Interpretationswerkstätten des ZSB, die sich anhand verschiedener method(olog)ischer Zugänge (Dokumentarische Methode, Objektive Hermeneutik sowie Ethnografie) vor allem der Interpretation von Material aus eigenen Forschungsvorhaben widmen, in denen aber auch übergreifende Fragen diskutiert werden. Diese Beiträge werden flankiert von Vorträgen ausgewiesener Expertinnen und Experten der qualitativen Bildungsforschung. Zudem sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert durch eigene Beiträge und eine aktive Beteiligung Akzente zu setzen.

Das Veranstaltungskonzept ermöglicht mit seinen verschiedenen Elementen
die Weiterentwicklung der individuellen Kompetenzen auf method(olog)ischer und inhaltlicher Ebene, insbesondere in der Konturierung spezifischer forschungspraktischer Zugänge sowie den Möglichkeiten der Triangulation. Zudem trägt die Implementation des Follow-up-Meetings mit gemeinsamer Publikation zum nachhaltigen Ausbau von Kooperationsbeziehungen und Netzwerken bei.

Zeit: 25.-27.05.2016
Ort: Zentrum für Schul- und Bildungsforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Programm_08.05.2016-1.pdf (480,4 KB)  vom 09.05.2016


CfP_Peer-Workshop_Halle.pdf (176,2 KB)  vom 24.02.2016

Veranstaltungsteam

Dr. Susann Busse (i)
Dr. Ulrike Deppe (i)
Dr. des. Catharina I. Keßler (i)
Dr. Jens Oliver Krüger (i)
Anca Leuthold‐Wergin, Stex. (i)
Dr. Maja S. Maier (Projektleitung) (i)
Dr. Sabine Sandring (i)
Tanya Tyagunova, M.A. (i)

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