Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Carsten Würmann

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Zentrum für Schul- und Bildungsforschung
Franckeplatz 1
Haus 31
06099 Halle (Saale)

carsten.wuermann (at) zsb.uni-halle.de

Kurzvita

  • Aktuell wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZSB
  • 2008-2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochschulforschung (HoF) Halle -Wittenberg
  • SoSe 2013 Lehrbeauftragter am Institut für Deutsche Philologie der Universität Greifswald
  • WiSe 2011 – SoSe 2013 Lehrbeauftragter am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der Freien Universität Berlin für Seminare im Bereich Berlin- und Deutschlandstudien für internationale    Gaststudierende aller Fachrichtungen
  • SoSe 2011 Lehrbeauftragter am Institut für Deutsche Philologie der Universität Greifswald
  • WiSe 2010/11 Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der MLU Halle-Wittenberg
  • 1/2009 Promotion zum Dr. phil. am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der FU Berlin
  • 2006 – 2008 Freier Autor für Zeitungen und Rundfunk (DLF)
  • SoSe 2008 Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Leipzig
  • WiSe 2007/08 Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Leipzig
  • 2003 – 2006 Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung aus Mitteln der Begabtenförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
  • 2001 – 2002 Freier Autor und Publizist; u.a. Mitarbeit am Editionsprojekt Johann Fischarts Daemonomania (1581) an der FU Berlin und am Forschungsprojekt Metropolendiskurse. London und Berlin. Paradigmen nachmoderner Transformation am Großbritannienzentrum der HU Berlin; Mitarbeit bei die tageszeitung (taz), Berlin – Kulturredaktion; PR-Texterarbeitung, Korrektur- und Lektoratstätigkeiten
  • 2001 sechsmonatige Unterrichtstätigkeit in den Fächern Deutsch und Geschichte am Descartes-Gymnasium, Berlin
  • 12/2000 Abschluss der Ersten (Wissenschaftlichen) Staatsprüfung für das Amt des Studienrats
  • 1992-2000 Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch, Geschichte, Fachdidaktik, Erziehungswissenschaften und Politik an der FU Berlin, der Université de Lumière (Lyon 2) in Lyon und der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 1990-1992 Magisterstudium Neuere Geschichte und Romanistik an der Freien Universität Berlin

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Struktur und Organisation der akademischen Lehre an deutschen Hochschulen
  • Kulturgeschichte der Lehre
  • Akademische Karrierebedingungen
  • Literatur- und Kulturgeschichte der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus

Lehre

Lehre in der Literaturwissenschaft

  • "Dieses Land ist es nicht" – Protest, Revolte und Alternativen in der Bundesrepublik seit den späten 1960er Jahren (Seminar/Hauptseminar). Sommersemester 2013. Institut für Deutsche Philologie der Universität Greifswald.
  • Populärkultur im Dritten Reich. Seminar (Hauptstudium Lehramt). Sommersemester 2011. Institut für Deutsche Philologie der Universität Greifswald.
  • Historische Romane der 1930er und 1940er Jahre (Exilliteratur und Literatur im Dritten Reich). Proseminar (Grundstudium). Sommersemester 2008. Universität Leipzig, Institut für Germanistik.
  • Prosaliteratur der Weimarer Republik. Seminar (Bachelor-Studium: Seminar Modul System der deutschen Sprache und Geschichte der deutschsprachigen Literatur). Wintersemester 2007/2008. Universität Leipzig. Institut für Germanistik.

Lehre im Bereich Berlin- und Deutschlandstudien für internationale Gaststudierende aller Fachrichtungen

  • Berlin im Lied – Lieder in Berlin (Seminar für ausländische Studierende). Sommersemester 2013. Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin.
  • Berlin in der Krise – Krisen in Berlin (Seminar für ausländische Studierende). Wintersemester 2012/13. Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin.
  • Terror und Alltag im Berlin der NS-Zeit (Seminar für ausländische Studierende). Sommersemester 2012. Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin.
  • Proteste, Revolte, Gegenkultur in Berlin seit den 1960er Jahren (Seminar für ausländische Studierende). Wintersemester 2011/12. Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin.

Lehre in der Soziologie

  • Einführung in die Hochschulforschung (mit Roland Bloch). Seminar (Master-Studium: Modul „Bildung, Wissenschaft, Hochschule 3“). Wintersemester 2010/2011 – Institut für Soziologie. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Publikationen

1. Hochschulforschung

Monographien

  • Roland Bloch/Monique Lathan/Alexander Mitterle/Doreen Trümpler/Carsten Würmann: Wer lehrt warum? Strukturen und Akteure der akademischen Lehre an deutschen Hochschulen. Leipzig 2014.

Als Herausgeber

  • Wettbewerb und Hochschulen. 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung in Wittenberg 2011. Hrsg. von Martin Winter und Carsten Würmann. Wittenberg 2012. (=die hochschule 2/2012)
  • Hochschulkapazitäten – historisch, juristisch, praktisch. Hrsg. von Carsten Würmann und Karin Zimmermann. Wittenberg 2010. (=die hochschule 2/2010)
  • Making Excellence. Grundlagen, Praxis und Konsequenzen der Exzellenzinitiative. Hrsg. von Roland Bloch, Andreas Keller, André Lottmann und Carsten Würmann. Bielefeld 2008.
  • Was heißt hier eigentlich gewerkschaftlich? Perspektiven emanzipatorischer Bildungs- und Forschungsförderung. Hrsg. von Carsten Würmann. Düsseldorf 2006.

Artikel

  • Alexander Mitterle/Roland Bloch/Carsten Würmann: Time to Teach: Revisiting Teaching Time in German Higher Education. In: Management Revue 26 (2015) 3, 203-226. (Special issue: "Labour Time – Life Time". Guest Editors: Wenzel Matiaske, Simon Fietze, Gerd Grözinger, and Doris Holtmann.)
  • Alexander Mitterle/Carsten Würmann/Roland Bloch: Teaching without faculty: policy interactions and their effects on the network of teaching in German higher education. In: Discourse: Studies in the cultural politics of education. Volume 36 Number 4 (August 2015), 560-577. (Special Issue: Assemblage, enactment, and agency. Educational policy perspectives. Guest Editors: Melody Viczko and Gus Riveros.)
  • Roland Bloch/Carsten Würmann: Königswege, Sackgassen, Überholspuren. Übergänge in der Wissenschaft. In: Übergänge im Spannungsfeld von Expansion und Exklusion. Eine Analyse der Schnittstellen im deutschen Hochschulsystem. Hrsg. von Ulf Banscherus u.a. Bielefeld 2014.
  • Robert Schuster/Carsten Würmann: Der Traum von Tenure. Zu den strukturellen Problemen promovierter WissenschaftlerInnen im deutschen Hochschulsystem. In: Baustelle Hochschule: Attraktive Karrierewege und Beschäftigungsbedingungen gestalten. Hrsg. von Andreas Keller u.a. Bielefeld 2013, S. 183-188.
  • Roland Bloch/Monique Lathan/Carsten Würmann: Trotz allem zufrieden mit der Lehre. Subjektive Lage und Haltung der Lehrenden an Universitäten. In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung 8 Nr. 3 (Juni 2013), S. 42-58.
  • Roland Bloch/Carsten Würmann: Alles oder nichts? Zur Reproduktion von Ungleichheit in der Personalstruktur des deutschen Wissenschaftssystems.. In: Hochschule gestalten. Denkanstöße zum Spannungs­feld von Un­terschieden und Ungleichheit. Hrsg. v. Frauke Gützkow u. Gunter Quaißer. Bielefeld 2013, S. 65-74.
  • Carsten Würmann: Finanzierung der Promotion. In: GEW-Handbuch. Promovieren mit Perspektive. Ein Ratgeber von und für DoktorandInnen. Hrsg. von Franziska Günauer u.a. Bielefeld 2012, S. 141-167.
  • Roland Bloch/Carsten Würmann: Lehre und Promotion. In: GEW-Handbuch. Promovieren mit Perspektive. Ein Rat­geber von und für DoktorandInnen. Hrsg. von Franziska Günauer u.a. Bielefeld 2012, S. 347-351.
  • Roland Bloch/Carsten Würmann: Außer Konkurrenz? Lehre und Karriere. In: die hochschule 2/2012, S. 199-219.
  • Martin Winter/Carsten Würmann: Wettbewerb und Hochschulen. Editorial. In: Wettbewerb und Hochschulen. 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung in Wittenberg 2011. Hrsg. von Martin Winter und Carsten Würmann. Wittenberg 2012, S. 6-16.
  • Carsten Würmann/Karin Zimmermann: Garantin egalitärer Bildungschancen oder ‚fiese Formel‘? Die Kapazitätsverordnung in der Diskussion. Editorial. In: die hochschule 19 (2010) 2, S. 6-8.
  • Roland Bloch/Anja Franz/Carsten Würmann: Wer lehrt was unter welchen Bedingungen? Zur Struktur akademischer Lehre an deutschen Hochschulen. In: Hochschulmanagement 3/2010, S. 72-77.
  • Roland Bloch/Carsten Würmann: Gute Arbeit – gute Bildung. Personelle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Studienreform. In: Endstation Bologna? Zehn Jahre Europäischer Hochschulraum. Hrsg. von Klemens Himpele u.a. Bielefeld 2010, S. 173-177.
  • Roland Bloch/Anja Franz/Robert Schuster: Who teaches? The structure of teaching at German universities. [Lausanne 2009]. http://www.resup.u-bordeaux2.fr/manifestations/colloque%20international%20Lausane%202009/Actes%20T3%20.pdf   
  • Roland Bloch/Carsten Würmann: Vermessen? Qualitätsmessung und Evaluation von Hochschullehre. Mit Roland Bloch. In: H-Soz-u-Kult, 18.06.2009, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/forum/id=1124&type=diskussionen   
  • Roland Bloch/André Lottmann/Carsten Würmann: Die Exzellenzinitiative: Wettbewerbliche Programmatik, wissenschaftliche Kriterien, politische Inte­res­­sen. In: Hochschule gestalten. Denkanstöße zur Hochschullandschaft im Föderalismus. Hrsg. v. Frauke Gützkow u. Gunter Quaißer. Bielefeld 2008, S. 81-93.
  • Roland Bloch/André Lottmann/Carsten Würmann: Making Excellence. Die Exzellenzinitiative 2004-2008.. In: Making Excellence. Grundlagen, Praxis und Konsequenzen der Exzellenzinitiative. Hrsg. von Roland Bloch u.a. Bielefeld 2008, S. 99-116.
  • Carsten Würmann: Wandert die Forschung mit den jüngeren WissenschaftlerInnen aus den Hochschulen heraus? In: „Bologna-Universitäten?“ Über Umfang und Struktur des Tertiären Bereichs in Deutschland. Hrsg. von Claudia Kleinwächter und Gerd Köhler. Frankfurt/M. 2005.
  • Carsten Würmann: Niederlande – das AiO und OiO des Doctors. In: Antonia Kupfer und Johannes Moes unter Mitarbeit von Ansgar Warner und Carsten Würmann: Promovieren in Europa. Ein internationaler Vergleich von Promotionsbedingungen. 2., überarbeitete Auflage. Frankfurt/M. 2004 [E.: 2003]

Broschüren

  • Matthias Jähne/Carsten Würmann: Wissenschaft als Beruf. Tipps und Hinweise für den Berufseinstieg in Berlin. Hrsg. von GEW-Berlin. Berlin 2008.
  • Carsten Würmann: Sozialinfo: Informationen von A bis Z zu den Rechten und  Pflichten der studentischen Beschäftigten an der Freien Universität  Berlin. Hrsg. vom Personalrat der Studentischen Beschäftigten. Berlin 2001.

2. Literatur- und Kulturwissenschaft

Monographie

  • Carsten Würmann: Unterhaltung und Propaganda. Das Krimigenre im Dritten Reich. Berlin 2013.

Als Herausgeber

  • Im Pausenraum des ‚Dritten Reiches‘. Zur Populärkultur im national­soziali­stischen Deutschland. Hrsg. von Carsten Würmann und Ansgar Warner. Bern 2008. (= Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik 17)
  • Deutsches Lied. Vol 1 & Vol. 2. Hrsg. von Gregor Ackermann, Walter Delabar und Carsten Würmann. Bielefeld 2007.
  • Welt.Raum.Körper. Transformationen und Entgrenzungen von Körper und Raum. Hrsg. von Carsten Würmann, Martina Schuegraf, Sandra Smykalla und Angela Poppitz. Bielefeld 2007.
  • Verbrechen als Passion. Neue Untersuchungen zum Kriminalgenre. Hrsg. von Bruno Franceschini und Carsten Würmann. Berlin 2004.
  • Literatur zum Gebrauch: Hollaender und andere. Beiträge zu einer Kulturgeschichte der Weimarer Republik. Mit Walter Delabar Berlin 2002.
  • „Alles=gewendet!“ Zu Arno Schmidts „Die Schule der Atheisten“. Hrsg. von Horst Denkler und Carsten Würmann. Bielefeld 2000.

Artikel

  • Carsten Würmann: „Mehr Lebensnähe im Krimi“. Die Indienstnahme eines populären Genres im Nationalsozialismus. In: Recht und Moral. Mediale Konstellationen gesellschaftlicher Selbstverständigung über ‚Verbrechen‘ vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. Hrsg. von Hans-Edwin Friedrich und Claus-Michael Ort. Berlin 2015, S. 423-445.
  • Carsten Würmann: Der Onkel aus Amerika – The German Emigrant as Figure of Speech and Fictional Character. In: Ger­man Diasporic Experiences: Identity, Migration, and Loss. Hrsg. von Mathias Schulze, James M. Skid­more, David G. John, Grit Liebscher u. Sebastian Siebel-Achenbach. Waterloo 2008, S. 281-292.
  • Carsten Würmann/Ansgar Warner: Im Pausenraum des Dritten Reiches. Zur Populärkultur im nationalsozialistischen Deutschland. In: Im Pausenraum des Dritten Reiches. Zur Populärkultur im nationalsozialistischen Deutschland. Hrsg. von Carsten Würmann und Ansgar Warner. Bern 2008, S. 7-20.
  • Carsten Würmann: „Der Onkel aus Amerika“. Ein Migrant als sprachliche und populärkulturelle Figur. In: Making of Migration. Hrsg. von Bartholomäus Figatowski, Kokebe Haile Gabriel und Malte Meyer. Münster 2007.
  • Carsten Würmann: Ausgerechnet Bosnien-Herzegowina. Gründe fürs Reisen in Juli Zehs Bericht über eine Fahrt durch Bosnien. In: Fräuleinwunder literarisch. Literatur von Frauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Hrsg. von Christiane Caemmerer, Walter Delabar und Helga Meise. Frankfurt/M. u.a. 2005, S. 151-173.
  • Carsten Würmann: Sternstunden für Mörder. Zur Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit im Kriminalroman. In: literaturkritik.de Nr. 9, September 2005.
  • Carsten Würmann: „Eine Verbindung nach meinem Geschmack“. Hermann Kesten und der Verlag Gustav Kiepenheuer. In: Dichter – Literator – Exilant. Über Hermann Kesten. Mit einer Kersten-Bibliographie. Hrsg. von Walter Fähnders und Hendrik Weber. Bielefeld 2005, S. 87-107.
  • Carsten Würmann: Zum Kriminalroman im Nationalsozialismus. In: Verbrechen als Passion. Neue Untersuchungen zum Kriminalgenre. Hrsg. von Bruno Franceschini und Carsten Würmann. Berlin 2004, S. 143-186.
  • Walter Delabar/Carsten Würmann: Literatur zum Gebrauch: Hollaender und andere. In: Literatur zum Gebrauch: Hollaender und andere. Beiträge zu einer Kulturgeschichte der Weimarer Republik. Hrsg. von Walter Delabar und Carsten Würmann. Berlin 2002, S. 9-13.
  • Carsten Würmann: Entspannung für die Massen. Die Unterhaltungsliteratur im Dritten Reich. In: Zwischen den Zeiten – Junge Li­te­ratur in Deutschland von 1933 bis 1945. Hrsg. von Uta Beiküfner und Hania Siebenpfeiffer. Berlin 2000, S. 9-35.
  • Carsten Würmann: Fluchtversuche aus der Moderne. Lebensentwürfe in Werner Helwigs Roman Raubfischer in Hellas. In: Spielräume des einzelnen. Hrsg. v. Walter Delabar u.a. Berlin 1999, S. 55-70.
  • Carsten Würmann: Deutsche Kommissare ermitteln. Der Kriminalroman im ‚Dritten Reich‘. In: Banalität mit Stil. Zur Widersprüchlichkeit der Literaturproduktion im Nationalsozialismus. Hrsg. v. Walter Delabar, Horst Denkler, Erhard Schütz. Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge. Beiheft. Bd. 1. Bern 1999, S. 217-240.
  • Carsten Würmann: Vom Volksschullehrer zum „vaterländischen Erzieher“. Wilhelm Schäfer: Ein völkischer Schriftsteller zwischen sozialer Frage und deutscher Seele. In: Dichtung im Dritten Reich? Zur Literatur in Deutschland 1933-1945. Hrsg. von Christiane Caemmerer und Walter Delabar. Opladen 1996, S. 151-168.
  • Artikel: Bastille, Flut/Dammbruch, Gefängnis, Hafen, Spielkarten/Kartenspiel. In: Metzler Lexikon literarischer Symbole. Hrsg. v. Günter Butzer u. Joachim Jacob. Stuttgart 2008.
  • Artikel: Bestseller, Fortsetzungsroman, Gebrauchsliteratur, Sachbuch. In: Metzler Literatur Lexikon. Begründet von Günther und Irmgard Schweikle. 3., vollständig neue bearbeitete und erweiterte Auflage hrsg. von Dieter Burdorf, Christoph Fasbender und Burkhard Moennighoff. Stuttgart 2007.
  • Rezension zu: Von Richthofen bis Remarque: Deutschsprachige Prosa zum I. Weltkrieg. Hrsg. von Thomas F. Schneider und Hans Wagener. In: Deutsche Bücher 37 (2007) Heft 2, S. 137-146.
  • Rezension zu: Annemarie Schwarzenbach. Analysen und Erstdrucke. Hrsg. v. Walter Fähnders u. Sabine Rohlf. In: Zeitschrift für Germanistik XVI (2006) 3, S. 690-692.
  • Rezension zu: Klaus von See und Julia Zernack: Germanistik und Politik in der Zeit des Nationalsozialismus. Zwei Fallstudien: Hermann Schneider und Gustav Neckel. In: Deutsche Bücher 36 (2006) Heft 2, S. 145-155.
  • Rezension zu: Jahrbuch zur Kultur und Literatur der Weimarer Republik, Bd. 8 (2003). In Zeitschrift für Germanistik N.F. XV (2005) Heft 1, S. 215-217.
  • Von Fakten und Fehlern. Zwei neue Lexika zum Kriminalroman. In: Verbrechen als Passion. Neue Un­tersuchungen zum Kriminalgenre. Hrsg. von Bruno Franceschini und Carsten Würmann. Berlin 2004, S. 312-318.
  • Bertolt Brecht-Bibliographie 1970-1998. In: Bertolt Brecht (1898-1956). Hrsg. von Walter Delabar und Jörg Döring. Berlin 1998, S. 387-428.
  • Tagungsbericht über „Die totale Erinnerung“. In: Jahrbuch für Internationale Germanistik 28 (1996) 2, S. 205-209.

Redaktion

  • Mit Walter Delabar: Juni. Magazin für Literatur und Politik. (Mönchengladbach) (1998-2010).

3. Übersetzungen

  • Anton Pannekoek: Die intellektuelle Mittelschicht, Persönliche Tat, 15 Jahre Russische Revolution, Zerstörung als Mittel im Kampf, Praktische Arbeit, Gewalt und Gewaltlosigkeit. Aus dem Niederländischen. In: Anton Pannekoek: Arbeiterräte. Texte zur sozialen Revolution. Fernwald 2008.

4. (taz) Berlin

5. Rundfunk-Features

  • Die geborgte Erfahrung. Der Stoff, aus dem man Bücher macht. Radiofeature. Mit Ralph Gerstenberg. Erstausstrahlung: 20.9. 2011, 22:05 – 23:00. Südwestrundfunk (SWR).
  • Mord unter Genossen. Der Krimi in der DDR. Radiofeature. Mit Ralph Gerstenberg. Erstausstrahlung: 16.2. 2010, 19:15 – 20:00. Deutschlandfunk (DLF).
  • Was bleibt von Belgien. Über die fortgesetzte Existenz eines Phantoms. Radiofeature. Mit Ansgar Warner. Erstausstrahlung: 6.5. 2008, 19:15 – 20:00. Deutschlandfunk (DLF).
  • Zwischen Unterhaltung und Propaganda – Der Krimi im Dritten Reich. Radiofeature. Mit Ralph Gerstenberg. Erstausstrahlung: 29.5. 2007, 19:15 – 20:00. Deutschlandfunk (DLF). Wiederholungen: 8. und 11.3. 2009. Nordwestradio.

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